IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung

IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung

Kurzbeschreibung

IWK – die Verbindung von Wissenschaft und Praxis für innovative Lösungen mit modernen Werkstoffen, Produktionsprozessen und Multimaterialtechnologie

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Beiträge (6)

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IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung Halle 1 / C 1068
Produkt

Das FREITAG CIRC-CASE System: Vom Skischuh zur nachhaltigen Handyhülle

Handyhüllen dienen meist als Einwegprodukte aus Neukunststoffen, die beim Wechsel des Handys ihren Zweck verlieren und somit im Abfall landen. Wie also kann man sein Handy schützen, ohne damit immer mehr Kunststoffabfall zu generieren, und gleichzeitig existierenden Kunststoffabfall zu verwerten?

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Best Practice

Aus Meeresmüll werden Teile für die Uhrenindustrie

Das IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung entwickelte zusammen mit dem Schweizer Startup Tide Ocean SA ein Verfahren, in dem Plastikabfall aus dem Ozean zu hochwertigen Kunststoffgranulat und Textilfäden umgewandelt wird.

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Produkt

Surffinnen "made in Switzerland"

Die Verbindung von Endlosfaserverstärkung und Spritzgiessprozess macht es möglich: Seit 2020 produziert svismold in Buchs SG Surffinnen für den Weltmarktführer FCS in Australien. Zusammen mit dem IWK wurde die notwendige Technologie entwickelt und in einem Serienprozess umgesetzt.

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Best Practice

Anisotrope Schwindungsbestimmung

Durch die Kenntnis des anisotropen Schwindungsverhaltens können die Ergebnisse der Füllsimulation optimiert und damit notwendige Änderungen im Werkzeug reduziert werden. Mit einem neuen Versuchswerkzeug können die Zusammenhänge für verschiedene Wanddicken und Kunststoffe ermittelt werden.

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Produkt

Das Laserschweissen zeigt sein Potenzial

In diesem Beitrag werden verschiedene Typen von thermoplastischen Kunststoffen und verschiedene Laserschweissverfahren untersucht. Damit soll das Potenzial dieser Schweissprozesse für die Kunststoffindustrie exemplarisch aufgezeigt werden.

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Best Practice

Smart Factory: Volldigitalisierte Fertigung für die Zukunft

Die OST hat eine einzigartige Smart-Factory-Infrastruktur aufgebaut. Die Smart Factory baut auf dem Konzept der intelligenten Fabrik auf und vernetzt mittels Datenverarbeitung alle Schritte einer Fertigung zu einem volldigitalisierten System.

Veranstaltungen (9)

Standards, Produkte, Dienstleistungen

  • D Produktentwicklung
  • D Topologieoptimierung
  • D Konstruktion von Werkzeugen mit konturnaher Kühlung
  • D Design von Teilen für additive Fertigung
  • D Reverse Engineering
  • D Simulation (FEM, Prozesssimulation, etc.)
  • D Werkzeuge mit konturnaher Kühlung
  • D Werkstoffprüfung
  • D Mikroskopische Materialanalysen
  • D Technologieentwicklung
  • D Materialentwicklung
  • D Anwendungsentwicklung
  • D Beratung
  • D Beratung additive Fertigung
  • D Workshops
  • D Auftragsforschung, Auftragsentwicklung
  • D Weitere Forschung und Entwicklung
  • D Weiterbildung
  • D Spritzguss Thermoplaste
  • D Mehrkomponentenspritzguss
  • D Weiterer Spritzguss
  • D Extrudieren
  • D Schäumen von Kunststoffen
  • D Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen
  • D Kunststofffügen
  • D Herstellung von Materialien (Compoundieren, etc.)
  • D Additive Fertigung Kunststoffe
  • D Oberflächenreinigung
  • D Extrusions-Werkzeuge
  • D Beratung Industrie 4.0
  • D Ausbildungen
  • D CAS, MAS, Zertifikats-, Diplomkurse
  • D Weitere Aus- und Weiterbildung
  • D Recycling

Über uns

Das IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung der HSR Hochschule für Technik Rapperswil hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einem angesehenen Kompetenzzentrum für die kunststoffverarbeitende Industrie entwickelt. Als kompetenter Partner für die Firmen im regionalen und überregionalen Bereich bietet das IWK Leistungen rund um die Materialgruppen der Kunststoffe, Faserverbundwerkstoffe und Materialverbunde.

Das IWK hat sich als Kompetenzzentrum für die wichtigsten Kunststoffverarbeitungsverfahren in der Schweiz etabliert. Das IWK verfügt über eine ausgewiesene Fachkompetenz in der Materialwissenschaft, Kunststoffverarbeitung und Bauteilentwicklung. Die Laboreinrichtungen des IWK decken das Spritzgiessen, die Polyurethanverarbeitung, die Faserverbundverarbeitung, das Compoundieren, die Extrusion und die Materialentwicklung ab. Zudem sind verschiedene kleinere Gerätschaften wie z.B. Materialprüfmaschine, Mikroskopie, mechanische und rheologische Prüfeinrichtungen, Klimaschränke usw. vorhanden, welche für die Materialcharakterisierung, Bauteilprüfung und die Qualitätskontrolle eingesetzt werden können.

Im Bereich Additive Manufacturing besitzt das IWK Know-how in der konstruktiven Auslegung (3D Modellierung), der Datenaufbereitung (Slicer-Software), der Materialentwicklung (FDM-Filamente), der Fertigung (FDM) und der Charaktersisierung (Materialprüfung) von Prototypen-Bauteilen. Hierfür verfügt das IWK über eine eigene Filament-Extrusionslinie sowie diverse FDM-Drucker und den Arburg Freeformer.