Wild & Küpfer AG

Wild & Küpfer AG

Kurzbeschreibung

Seit über 40 Jahren entwickeln, produzieren und montieren wir hochpräzise Kunststoff-Teile und Baugruppen für die komplexesten Anwendungen unserer Kunden. An unserem hochmodernen Standort in Schmerikon investieren wir kontinuierlich in Spitzentechnologie und Spitzenleistung.

Standards, Produkte, Dienstleistungen

  • S ISO 9001:2015
  • S ISO 14001:2015
  • S ISO 13485:2016
  • D Produktentwicklung
  • D Konstruktionsdienstleistungen
  • D Konstruktion von Werkzeugen mit konturnaher Kühlung
  • D Simulation (FEM, Prozesssimulation, etc.)
  • D Spritzgusswerkzeuge
  • D Werkzeuge mit konturnaher Kühlung
  • D Mehrkomponentenspritzgusswerkzeuge
  • D Reinraumproduktion
  • D Industrielle Computertomographie
  • D Werkstoffprüfung
  • D Messen, 3D-Scannen
  • D Technologieentwicklung
  • D Anwendungsentwicklung
  • D Beratung
  • D Auftragsforschung, Auftragsentwicklung
  • D Spritzguss Thermoplaste
  • D Bauteilprüfung
  • D Weitere Verpackungen und Verpacken
  • D Heisskanal-Spritzgusswerkzeuge
  • D Bedrucken, Markieren
  • D Montage

Über uns

Was vor über 40 Jahren begann, hat sich zu einem europaweit begehrten Technologie-Unternehmen mit heute 210 Mitarbeitenden entwickelt. Die Kernkompetenzen, die Wild & Küpfer in den technischen Kunststoffteilen an die Spitze gebracht haben, fliessen seit über 10 Jahren auch in die medizin-technische Division ein. Wenn zwei High Tech-Disziplinen sich zu einer verschmelzen, dann kann Grosses daraus hervorkommen, zum Bespiel innovative medizinische und technische Produkte. Dabei ist die technologische Infrastruktur mit der Reinraum-Produktion nur ein Teil der Leistungspalette. Der andere Teil ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit diverser Spezialisten-Teams. Hier treffen Erfahrung, berufliches Können und wissenschaftliches Denken in der Beratung, Entwicklung, Konstruktion, dem Werkzeugbau, Serienspritzguss, der Reinraumproduktion bis hin zur vollautomatisierten Baugruppenmontage und Systemlösung.

Die bei Wild & Küpfer gelebte Prozessorganisation ist nicht von linearer Natur, sondern sie ist systemisch konzipiert. Durchgehende, wechselwirkende Denk- und Datenflüsse begünstigen ein effizientes Vorwärtskommen und steigern den technologischen wie wirtschaftlichen Nutzen der Industrie 4.0. Gesichert wird dieser Vorgang durch fortwährende Investitionen in neuste Technologien, wie zum Bespiel in die Mikrofluidik und in die Computertomographie in der Mess- und Prüftechnik, in die prozessorientierte Lagerverwaltung und natürlich in die konsequente Weiterbildung der Mitarbeitenden.